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Games

EuroGames -
participation & personal best

“Alle AthletInnen kommen zu den EuroGames mit Ihrem eigenen Traum und krönen ihn mit sportlichen Bestleistungen in der lesbischschwulen Gemeinschaft.“

Lass dich von einem tollen Film inspirieren!

www.eurogames.info
www.eglsf.info
www.gaysport.info

Einmal im Jahr (außer in den Out- und Gay Games Jahren) feiert die EGLSF (European Gay & Lesbian Sport Federation) eine große Sportveranstaltung: die LSBTTIQ*Europäischen Meisterschaften – kurz: die EuroGames. Entstanden sind die EuroGames durch die Begeisterung einiger Europäer_innen, die an den Gay Games in Vancouver 1990 teilgenommen haben. 1992 und 1993 fanden die ersten EuroGames in Den Haag statt. Danach begannen die Spiele ihre Reise durch Europa: Frankfurt (1995), Berlin (1996), Paris (1997), Zürich (2000), Hannover (2001), Kopenhagen (2003), München (2004), Utrecht (2005), Antwerpen (2007) und Barcelona (2008). 2009 feiert die EGLSF 20-jähriges Jubiläum.

Mit Rotterdam (2011) und Budapest (2012) ging es weiter. Nach den 1. Osteuropäischen Spielen zogen die EuroGames in den Norden und machten in Stockholm (2015) und Helsinki (2016) Station.

2019 wird Rom als Gastgeber der EuroGames einen feierlichen Rahmen bieten. 2020 freuen wir uns auf Düsseldorf als Host City.

Es gibt zwei Typen von EuroGames: Große und Kleine.

Große EuroGames finden alle vier Jahre (2004, 2008, etc.) statt, kleine EuroGames (max. 3.000 TeilnehmerInen) in den Jahren dazwischen. In den Jahren, in denen Gay Games oder Outgames stattfinden, werden keine EuroGames ausgerichtet.

Die Prinzipien der EuroGames sind participation & personal best. Die Spiele sind offen für alle und weisen ein vorbildliches Outreachprogramm auf. Zudem wurden in Zürich (2000) und München (2004) zum ersten Mal "Behinderten"-Turniere in einigen Sportarten veranstaltet. team berlin e. V. ist seit November 2004 Mitglied bei der EGLSF.

 

European Gay & Lesbian Sport Federation (EGLSF)

Die EGLSF wurde 1989 als Verband für den lesbisch-schwulen Sport in Europa gegründet. Heute sind mehr als 100 lesbisch-schwule Sportgruppen und -vereine mit über 20.000 AthletInnen Mitglied der EGLSF. Sie ist zu einer festen Institution in Europa geworden. Neben einem hochklassigen Sportevent für die lesBischwule Community verfolgt die EGLSF mit den EuroGames und der Verbandsarbeit noch andere Ziele:

  • Engagement gegen die Diskriminierung von SportlerInnen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung.
  • Förderung der Integration im Sport und der Emanzipation von Lesben und Schwulen.
  • Ermöglichung und Unterstützung des offenen Auftretens lesbischer Sportlerinnen und schwuler Sportler.
  • Unterstützung der Gründung neuer Sportgruppen mit schwul/lesbisch/bi/hetero/gemischter Orientierung.

Mit www.gaysport.info unterhält die EGLSF ein Portal für den Europäischen lgbt Sport. Unter anderem ist dort ein Turnierkalender für den lesbisch-schwulen Sport in Europa zu finden.

Die EGLSF ist eine anerkannte Nichtregierungs-Organisation (NGO) im Europarat (Council of Europe). Seit vielen Jahren wird hier erfolgreich Anti-Diskriminierungsarbeit in EU-geförderten Projekten wie FARE (Football Against Racism in Europe) geleistet. Im Europarat konnten Empfehlungen für eine Politik gegen Homophobie im Sport für die 45 Mitgliedsländer durchgesetzt werden. Das nächste Ziel ist es ein Europäisches Jahr gegen Homophobie zu etablieren.

1. Council of Europe Official Recommendation Nr. 1635 vom 22.10.2003:
"Lesbians and Gays in Sport" [HTML]

2009 feierte die EGLSF ihr 20-jähriges Bestehen groß in Den Haag, NL, wo alles begann.

 



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